Es ist keine ganze Woche mehr bis zum ersten (und einzigen) Semifinale in Malta. Am 22.01.2016 kämpfen 20 Interpreten um einen Platz im Finale am folgenden Samstag.

Wie bereits in den Jahren zuvor enttäuscht uns Malta auch in diesem Jahr nicht. Hier und da ein Liedchen von Ralf Siegel und gerne mal einen Uptempo-Schlager aus Schweden. In diesem Beitrag stelle ich Euch drei Titel vor, die mir besonders im Ohr geblieben sind.

Jessika – The Flame

Jessika - The Flame (c) TVM
Jessika – The Flame (c) TVM

Jessika lieferte uns im vergangenen Jahr mit „Fandango“ einen super tanzbaren ESC-Schlager. In diesem Jahr schickt sie die Ballade „The Flame“ ins Rennen. Nette Pop-Ballade, dürfte auch in diesem Jahr ins Finale gehen. Ob es da allerdings für einen ersten Platz reicht?

Stefan Galea – Light Up My Life

Stefan Galea - Light Up My Life (c) TVM
Stefan Galea – Light Up My Life (c) TVM

Na die Eingangsmelodie von „Light Up My Life“ kommt einem doch bekannt vor?! Richtig, hier waren die beiden schwedischen Songschreiberinnen Ylva & Linda Persson am Werk. Eingängiger Song, nett anzusehender Interpret – aber so richtig will der Funke nicht überspringen. Für das Finale wird es aber wohl reichen. Die Originalversion von Ylva & Linda („Closer to my Heart“) gefällt trotzdem besser.

Dominic – Fire Burn

Dominic - Fire Burn (c) TVM
Dominic – Fire Burn (c) TVM

Dominic zeigte bei der Vorstellung der Interpreten schon ziemlich genau, dass er richtig Lust auf den Eurovision Song Contest hat und er sein Land gerne in Stockholm vertreten möchte. Mit „Fire Burn“ – aus der Feder von Jonas Gladnikoff – könnte dieses Ziel sogar in greifbare Nähe kommen. „Fire Burn“ ist ein sehr eingängiger Pop-Schlager, der dank des sehr eingängigen „Oweohoh..“ im Refrain direkt im Ohr bleibt.

Corazón – Falling Glass

Corazón - Falling Glass (c) TVM
Corazón – Falling Glass (c) TVM

Kommen wir zu meinem persönlichen Favoriten. Jonas Gladnikoff (Hera Björk „Someday) hat der maltesischen Sängerin Corazón mit „Falling Glass“ eine Schlager-Uptempo-Ballade auf den Leib geschrieben. Fängt das ganze doch wie eine Ballade an, wandelt sich der Song nach dem ersten Refrain zu einem Uptempo-Song á la Euphoria. Sehr eingängig und mein absoluter Favorit für das Finale und die Teilnahme in Stockholm als Song für Malta.

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